Orphan Black Bd. 1: Ein Klon ist niemals allein

 

AutorGraeme Manson, Jody Houser, John FawcettZeichnerSzymon Kudranski, Cat Staggs

EinbandHardcoverSeiten128Band1 von X

Lieferzeit3-5 WerktageISBN978-3-95839-173-4

erscheint am:01.11.2015

 

Schon jetzt zählt die kanadische SF-TV-Serie »Orphan Black« zu den Kritikerlieblingen der gegenwärtigen Fernsehproduktionen. Die Bilanz ist atemberaubend: rasant wachsende Zuschauerquoten, zahlreiche Preise und die jüngst abgesegnete Produktion einer vierten Staffel künden bereits von einem riesigen Publikumserfolg.

Um die Biografien der jeweiligen Klone weiter zu vertiefen, haben die »Orphan Black«-Autoren John Fawcett (zugleich Regissseur einiger TV-Episoden) und Graeme Manson eigens diese Comicserie geschrieben. Jedes Kapitel ist einem Klon gewidmet, von Helena bis Alison. So bietet die Comicserie den perfekten Einstieg für alle, die in das Orphan Black-Universum eintauchen wollen und ist gleichzeitig die ideale Ergänzung für alle Fans der TV-Serie, die es nach mehr »Orphan Black«-Stories dürstet.

TESTERGEBNIS – Meinung der P.I.S.A.: 5,0 von 6,0 PISA PUNKTE!! Diese Rezension bezieht sich auf Orphan Black - Ein Klon ist niemals allein: Band 1. Sarah aus der Kategorie Comics / Manga!!

 

Die TV-Serie Orphan Black ist wohl einer der Überraschungen der letzten Jahre. Die clevere Story und die tolle Hauptdarstellerin machen die Serie zu einem absoluten Highlight. Nun ist auch ein passender Comic zu der Serie erschienen, der sich dicht an die Serie hält und durch beeindruckende Bilder noch einmal die Geschichten der verschiedenen Klone erzählt. Zwar gibt es nicht viel Neues im Vergleich zu der TV-Reihe, aber gerade die kleinen und feinen Ergänzungen machen den Comic absolut lesenswert!

 

Die Zeichnungen sind sehr ausdrucksstark und würden durch die verschiedenen Schattierungen sogar ohne Kolorierung ihren Sinn nicht verfehlen. Die eingesetzten Farben halten sich dezent zurück und runden das Bild schließlich ab.

Auf 120 Seiten bekommt der Leser so die ersten fünf Bände der Comic-Serie geboten, die sich jeder Fan der TV-Serie nicht entgehen lassen sollte. Aber auch Neueinsteiger sind hier absolut richtig, da die Geschichte noch einmal von vorne erzählt wird und man nichts verpasst hat. Sehr empfehlenswert, nicht nur für Kenner der TV-Serie.

Breaking Bad - Das offizielle Buch zur TV-Serie

 

  • Gebundene Ausgabe: 216 Seiten
  • Verlag: Panini; Auflage: 1 (22. Februar 2016)
  • Sprache: Deutsch

 

Dieses offizielle Buch zu einer der wegweisendsten Fernsehserien aller Zeiten entführt die Fans von Walter White, Jesse Pinkman & Co. auf eine umfassende Reise hinter die Kulissen von Breaking Bad. Auf diesen Seiten finden Sie jede Menge Insider-Wissen,
erfahren mehr über die Hintergründe der einzigartigen Ikonografie der Serie und über die Dreharbeiten aller fünf Staffeln. Zudem erwarten Sie eine komplette Serien-Zeitleiste sowie zahlreiche Exklusivinterviews mit den Machern der Serie, u. a. mit Serienschöpfer Vince Gilligan.

TESTERGEBNIS – Meinung der P.I.S.A.: 6,0 von 6,0 PISA PUNKTE!! Diese Rezension bezieht sich auf Breaking Bad - Das offizielle Buch zur TV-Serie aus der Kategorie Bücher / Romane!!

Nicht für wenige ist Breaking Bad eine der besten Serie der jüngeren Vergangenheit. Das vorliegende Buch arbeitet diese leider schon abgeschlossene Serie noch einmal auf und gibt sowohl Insidern als auch Neulingen einen detaillierten Einblick ist die vielen Facetten. So gibt es nach einem ausführlichen Vorwort sehr interessante Kapitel wie z.B. wie alles begann, Episodenführer bzw. –erklärer und allerlei Hintergrundwissen sowie Wissenstest für allwissende Fans.

Das umfassende Werk bietet auf 216 Seiten mit vielen farbige Bildern aus der Serie eigentlich alles was man über die Serie wissen muss und stell somit ein Kompendium dar, das in keiner Sammlung zu Breaking Bad fehlen sollte. Der feste Einband und die schöne Qualität der Farben und Bilder ist toll und man wird lange Freude an dem Werk haben.

Wer die TV-Serie mochte sollte hier auf jeden Fall zugreifen. Sehr gelungen und absolut empfehlenswert! Perfekte Ergänzung zur TV-Serie, besser geht eigentlich nicht!

»Blickt man auf Breaking Bad zurück, wird man überrascht feststellen, wie lustig die Serie eigentlich ist. Vor allem in ihren finsteren Momenten. Das Schmunzeln kann einen schon mal davon ablenken, die Leichen mitzuzählen, und manchmal amüsiert man sich so gut, dass man glatt vergisst, wie bösartig und verstörend das Geschehen eigentlich ist. Zumindest im ersten Moment. Während der ersten Staffeln wirkt dieser zu lang geratene Film wie eine überschwängliche, wenn auch makabre schwarze Komödie. Aber jetzt, da man sich die ganze Serie ansehen kann, verwandelt sich die Komödie in ein Drama. Fast jede Figur wird seelischen wie körperlichen Qualen ausgesetzt. (…)
Dennoch gibt es keinen Zweifel daran, dass die Situation im Verlauf der Serie immer grimmiger wird. Alles ist falsch und gefährlich, aber gibt es überhaupt einen Ausweg? (…)
Schon in der ersten Szene, wenn das Wohnmobil durch die schöne, aber unerbittliche Wüste New Mexicos rast, während Leichen auf dem Boden hin- und her rollen und Walter in Unterhosen am Steuer sitzt, ist klar, dass hier keine unbeschwerte oder tröstliche Geschichte erzählt wird. Die Unterhosen waren ein Hinweis: Walter mag am Ende sein Leben lassen, aber seine Würde hat er schon viel früher verloren. Immerhin ist Walter White pleite, gefangen im Alltag seiner gescheiterten Existenz, wo die Schüler im Chemie-Unterricht über ihn lachen und er Probleme hat, den ehelichen Pflichten mit seiner jüngeren Frau, Skyler, nachzukommen – es sei denn, er schließt die Augen. Nicht, dass er Zeit für Tagträumereien hätte. Nach dem Unterricht arbeitet er in einer Waschanlage, um besagte Ehefrau und seinen Sohn, einen Teenager mit leichter Zerebralparese, zu versorgen. Und zu allem Überfluss ist Skyler wieder schwanger. Eigentlich eine freudige Überraschung, aber Walter steht deswegen nur noch mehr unter Druck. Außerdem hat er Hustenanfälle, so heftig, dass er schließlich zusammenbricht. Unwillig, sich der Wahrheit zu stellen, bittet Walter auf der Fahrt ins Krankenhaus, man solle ihn einfach an der nächsten Ecke aussteigen lassen. Doch die Sanitäter haben die Zeichen erkannt, und wie sich herausstellt, ist der Husten ein Symptom von Lungenkrebs im dritten Stadium. Inoperabel. Walter steht plötzlich am Rand seines eigenen Grabes. Was soll ein Mann in einer solchen Situation tun? (…) Als Kritiker wage ich zu behaupten, dass kein amerikanischer Kinofilm des 21. Jahrhunderts Breaking Bad das Wasser reichen kann. Nichts, das wir in den letzten Jahren auf der großen Leinwand gesehen haben, bot eine solche Bandbreite, Tiefe oder Schönheit, die sich ganz natürlich aus dem Thema ergibt. (...) Es geht um Leben und Tod. Tragik wechselt mit Humor. Wir erleben Katastrophen und Glücksmomente. Kein Kinofilm in jüngster Vergangenheit sprühte derart vor Kreativität, großartigen Charakteren und tieferem Sinn.«
– DAVID THOMSON in seiner Einleitung

 

Mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

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10 Fragen Interview

mit Autor Kai Hirdt

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