Real Heroes: Bd. 1

 

  • Broschiert: 100 Seiten

  • Verlag: Panini; Auflage: 1 (1. Januar 2017)

  • Sprache: Deutsch

 

Es sieht leicht aus, wenn die Avengers auf der Leinwand mal wieder die Welt retten. In der Realität ist das wesentlich schwerer, denn hier müssen die Darsteller eines Superheldenfilms eine fremde Welt vor dem Untergang retten, die der Kulisse ihrer fiktiven Heldenabenteuer entspricht.

Der Krieg der Welten

 

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten

  • Verlag: Egmont Graphic Novel (12. Januar 2017)

  • Sprache: Deutsch

 

Mit Der Krieg der Welten präsentiert Egmont nach Don Quixote und Moby Dick erneut ein absolutes Schmuckstück der Weltliteratur. Illustrator Thilo Krapp nimmt sich dem großartigen Roman von H. G. Wells in einer Weise an, die ihresgleichen sucht. In wunderbaren Bildern zeigt Krapp, dass Der Krieg der Welten die Leser nach über 100 Jahren immer noch fesselt.

Diese eng an den Roman angelehnte Graphic Novel versetzt uns in das Viktorianische England, das von dreibeinigen Kampfmaschinen vom Mars angegriffen wird. Die großen Eroberer des Empires werden plötzlich zu wehrlosen, militärisch völlig unterlegenen Opfern. Der Krieg der Welten ist grafischer Hochgenuss gepaart mit großartiger Satire - ein böser Seitenhieb auf die Kolonialpolitik des britischen Weltreichs

Enthologien 32: Entosaurus Rex - Expedition in die Urzeit (Disney Enthologien, Band 32)

 

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten

  • Verlag: Egmont Comic Collection (12. Januar 2017)

  • Sprache: Deutsch

 

65 Millionen Jahre lang mussten wir auf diese Enthologie warten: Die Ducks entdecken die Dinos! Klar, dass sie dabei nicht nur auf Tyrannosaurus und Pterodaktylus treffen, sondern auch bisher gänzlich unbekannte Arten wie Lachsaurier und Duckoraptoren. Und wer hätte gedacht, dass hinter den größten Erfindungen der Urzeit die Vorfahren von Donald und Goofy steckten? Ein Ausflug in eine vergessene Welt voller Höhlenenten und Mammutmäusen!

Graphic Novel paperback: Ein Vertrag mit Gott

 

  • Taschenbuch: 528 Seiten

  • Verlag: Carlsen (31. Januar 2017)

  • Sprache: Deutsch

 

1978 legte Will Eisner mit "Vertrag mit Gott" die erste erfolgreiche Graphic Novel vor und begründete damit ein neues literarisches Genre. Dass "Ein Vertrag mit Gott", die Geschichte eines jüdischen Migranten in New York, zu einem Klassiker wurde, liegt an der Zeitlosigkeit ihres Themas, der Authentizität der Geschichte und an der noch immer selten erreichten Qualität seiner grafischen Erzählkunst.

Comics als erzählende Kunst: Grundlagen und Prinzipien

 

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten

  • Verlag: Carlsen (31. Januar 2017)

  • Sprache: Deutsch

 

Nachdem Will Eisner mit seiner Serie "Spirit" in den 1940ern großen Erfolg gehabt hatte und mit seiner ersten Graphic Novel "Ein Vertrag mit Gott" 1978 den Comic revolutuionierte, brachte er wenige Jahre später einen Band über die Funktionsweise von Comics heraus, der als Grundlagenwerk gilt. Eisner zeigt sich darin als versierter Lehrmeister des Mediums. Comics als erzählende Kunst erklärt den Comic nicht nur, sondern zeigt anschaulich, zu was die Bilderzählung in der Lage ist. Zugleich erklärt Eisner seine Theorie der Graphic Novel.

Manga-Zeichenstudio: Spannende Geschichten erzählen: Interessante Storys kreieren

 

  • Taschenbuch: 176 Seiten

  • Verlag: Carlsen (31. Januar 2017)

  • Sprache: Deutsch

 

Um Leser in seinen Bann zu ziehen, muss man nicht nur toll zeichnen können, sondern auch spannend Geschichten erzählen können. Comic-Altmeister Scott McCloud hat in seinem COMICS – RICHTIG LESEN in Bild und Wort beschrieben, wie man einen guten Comic macht. Hiroshisa Tanaka nimmt sich im neuen Band des MANGA-ZEICHENSTUDIOS dem selben Thema in einer etwas anderen Herangehensweise an. Der Manga-Dozent bedient sich einer bewährten Methode, die an Manga-Schulen gelehrt wird, und beginnt mit dem Charakter-Design und einem groben Konzept, um sich der Geschichte zu nähern. Im Folgenden beschreibt er anschaulich für Anfänger wie Profis, wie man aus den ersten Ideen nach und nach eine Story entwickelt, die jeden Leser in ihren Bann zieht!

The Ghost in the Shell 1.5 – Human Error Processor

 

  • Gebundene Ausgabe: 184 Seiten

  • Verlag: Egmont Manga; Auflage: 1 (2. Februar 2017)

  • Sprache: Deutsch

 

Nachdem Major Motoko Kusanagi Sektion 9 verlassen hat, ist die Spezialangriffseinheit rund um Chief Aramaki, Togusa und Batou auf sich allein gestellt. Es warten atemberaubende Fälle auf sie, denn das Cyberverbrechen schläft nicht …
Dieser Band 1.5 komplettiert Masamune Shirows Cyberpunk-Kultserie!

TESTERGEBNIS – Meinung der P.I.S.A.: 5,0  von 6,0 PISA PUNKTE!! Diese Rezension bezieht sich auf The Ghost in the Shell 1.5 – Human Error Processor aus der Kategorie Comics / Manga!!

In diesem Band ermitteln die Mitglieder der Sektion 9 ohne Motoko Kusanagi. Dafür sind aber Chief Aramaki, Togusa und Batou dabei. Dabei bekommen sie  es unter anderem mit ferngesteuerten Leichen zu tun. In dem Band geht es hauptsächlich um politische Verwicklungen, die zwar mit viel Technik verbunden sind, jedoch keine richtige „Ghost in the Shell“-Atmosphäre aufkommen lassen. Man hat hier einen tollen Polit Thriller, der aber auch ein anderes Thema haben könnte.

Enthalten sind 4 Geschichten, von denen die ersten drei in jeweils 2 Teile unterteilt sind. Jede Geschichte fängt mit ein paar farbigen Seiten an, die wie Tuschebilder aussehen und sozusagen immer die Einleitung darstellen. Ansonsten sind die Bilder Schwarz-Weiß. Die Zeichnungen sind sehr markant und detailliert, besonders in den Actionszenen. Bei den farbigen Seiten sind auch die Zeichnungen insgesamt weicher. Die Texte in den Sprechblasen sind unterhaltsam, nur manchmal sehr klein, was wohl dem Einpassen in die vorhanden Sprechblasen geschuldet ist. Das macht das Lesen der Texte nicht gerade einfacher! Viele zusätzliche Texte an den Bildrändern sind eigentlich überflüssig und teilweise albern. Z.B. steht da einmal „Ein Drogenhund ist kein Hund der Drogen nimmt und dann High ist“ - Aha.

Insgesamt bekommt man hier einen ordentlichen Hardcover-Manga, der aber auch beliebiger futuristischer Politthriller sein könnte. Für Fans gelungen. Durch die störenden Texte und wegen dem für uns fehlenden gewissen Etwas gibt es aber einen Punkt Abzug.

Curse of the Spawn: Bd. 2

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten

  • Verlag: Panini; Auflage: 1 (27. Februar 2017)

  • Sprache: Deutsch

 

EINMAL QUER DURCH DIE FINSTERE SPAWN-MYTHOLOGIE
Der Engel Abdiel wird auf geheime Mission in die Hölle entsandt, um Malebolgia zu vernichten – und trifft auf die verführerische Lilith! In New York steht der Mafioso Antonio Twistelli mit dem Rücken zur Wand, was ihn zu einem äußerst gefährlichen Mann macht, zumal auch Cog und Jason Wynn involviert sind. In der Antike schwört der Hellspawn Raenis dem göttlichen Vater Zeus Rache, während in der Gegenwart ein Selbstmörder in einer grotesken Welt landet, die von Zombie- Spawns beherrscht wird. Unterdessen ist die Geschichte des gequälten Cyborgs Overt-Kill noch nicht zu Ende, und Al Simmons Bruder Marc jagt denselben Serienkiller wie Sam und Twitch… Ein krasser Trip durch die reichhaltige Historie von Todd McFarlanes legendärem Antihelden! Dieser Sammelband enthält die USHefte Spawn: Curse of the Spawn 15–29, inszeniert von Alan McElroy (Autor des Spawn-Films), Brian Haberlin (SPAWN, WITCHBLADE), Dwayne Turner (Spawn – The Undead) und Clayton Crain (SAVIOR).

TESTERGEBNIS – Meinung der P.I.S.A.: 4,5 von 6,0 PISA PUNKTE!! Diese Rezension bezieht sich auf Curse of the Spawn: Bd. 2 aus der Kategorie Comics / Manga!!

Der vorliegende Mega-Band zum Fluch von Spawn bringt uns vor allem eines: bildgewaltige, optische Überforderung. Inhaltlich wird dem Leser u.a. eine Art Vorgeschichte von Spawn geboten, die sich aber mehr mit der Handlung im Hintergrund beschäftigt. So wird auch die Geschichte von Abdiel erzählt, einem Engel, der in die Hölle verbannt wird, um die Ankunft von Spawn „Simmons“ zu verhindern. Doch hier kommt alles anders als gedacht. Auch die anderen Handlungen sind rund um das Thema Spawn geknüpft, wenngleich diese nicht im Mittelpunkt steht. Der Band verlangt vom Leser einiges ab. Für uns ist er einfach optisch überladen und man muss sich schon sehr konzentrieren, um den Geschichten gebührend folgen zu können.

Die Zeichnungen sind eine Herausforderung, denn jedes Bild ist gänzlich mit vielen Details und sehr vielen kleinen Schattierungen übersäht. Dies mag dem einen oder anderen gefallen, auf uns wirkt es jedoch eher wie einmal durch den Mixer gewirbelt. Hier ist einfach zu viel los und man gar nicht immer auf Anhieb die Charaktere in den Bildern erkennen. So hatten wir oft mehr das Gefühl von einem Suchbild als von einem stylischen Comic. Die Farbgestaltung bringt hier leider keine Erlösung sondern eher noch Verschlimmerung. Denn durch die knalligen Farben wird die Erkennung der Bilder noch erschwert. Außer den detailreichen Bildern wird dem Leser noch viel Text geboten, der den Inhalt sehr gut wiedergibt und einem die Geschichte näher bringt. Der Band mit 368 (!) Seiten zeigt auf der Vorderseite einen weiblichen Dämon mit glühenden roten Augen. Sonst bleibt das Bild mehr im Dunkeln. Auf der Rückseite wird noch ein Charakter  aus dem Band, ein Mafioso, mit Knarren gezeigt. Auch hier ist das Design dunkel gehalten.

Insgesamt ist der Band eine Herausforderung. Allein optisch wird man sehr beansprucht. Fans wird dies nicht enttäuschen, sondern eher begeistern. Wer sich hier das erste Mal an Spawn wagt, wird vermutlich nicht gut vorankommen und den Spaß nicht so spüren. Etwas weniger Details wäre hier besser gewesen. Für Fans trotzdem empfehlenswert!

Leben und Tod: Prometheus

 

  • Taschenbuch: 104 Seiten

  • Verlag: Cross Cult (27. Februar 2017)

  • Sprache: Deutsch

 

Die Marines kämpfen auf dem Planeten Tartarus gegen extraterrestrische Jäger, die im Besitz eines hufeisenförmigen Raumschiffes unbekannten Ursprungs sind. Der Vertreter der Weyland-Yutani will das Schiff, der Captain der Marines möchte ihre Crew beschützen. Doch keines dieser Ziele scheint möglich, wenn gerade die Predators angreifen!

Mit Leben und Tod: Predator beginnt das erste Kapitel einer neuen Geschichte um die Predator, die Aliens und die mysteriösen Ingenieure aus Feuer und Stein.

Monster! Und andere Geschichten

 

  • Gebundene Ausgabe: 152 Seiten

  • Verlag: Panini; Auflage: 1 (27. Februar 2017)

  • Sprache: Deutsch

 

Geschichten „ohne Worte“ zu erzählen, ist eine Kunstform für sich. In der Tradition der Meister ihres Fachs – E.O.Plauen mit Vater und Sohn und dem großen Sergio Aragonés (MAD, Groo) – präsentiert der brasilianische Künstler Gustavo Duarte eine Sammlung von beeindruckenden Kurzgeschichten, denen es ein ums andere Mal gelingt, den Leser bild- statt wortgewaltig zu überraschen. Hinter Duartes vordergründig anthropomorphem Stil verbergen sich nämlich auf den zweiten Blick erfrischend heitere Abgründe der Ironie, des Horrors und des Abenteuers – und manchmal alle auf einmal. Mit einem Vorwort von Sergio Aragonés und exklusivem Bonusmaterial nur in der deutschen Ausgabe.

TESTERGEBNIS – Meinung der P.I.S.A.: 5,0  von 6,0 PISA PUNKTE!! Diese Rezension bezieht sich auf Monster! Und andere Geschichten von Gustavo Duarte aus der Kategorie Comics / Manga!!

Ein Comic ohne Worte – außergewöhnlich! Beinhaltet sind drei Geschichten. Die erste handelt von einem Mann, der einem Alien begegnet und sich in ein Schwein verwandelt. Die zweite von zwei Vögeln, die menschengleich in ihrem Büro vom Tod aufgesucht werden. Die dritte Geschichte handelt von drei riesigen Monsters, die über eine kleine Küstenstadt herfallen und nur ein alter Mann stellt sich ihnen entgegen. Mitunter wird die Handlung recht brutal umgesetzt, was aber eine morbide Faszination auslöst und einen gebannt durch den Band blättern lässt.

Man sieht hier ausdrucksstarke Zeichnungen, die hier ohne Text gesellschaftskritische Geschichten erzählen. Farblich gesehen gibt es nur drei Töne: Schwarz, weiß und ein mittleres Grau-Blau. Das ist nicht immer einfach, denn in der zweiten Geschichte über die Vögel, ist durch die wenigen Farben nicht immer gleich zu erkennen, was in den Bildern passiert. Bei den anderen Geschichte ist das nicht so. Die Handlungen sind hier stark inszeniert. Die Geschichten haben stets eine unheimliche Atmosphäre, die wunderbar passt und einen in ihren Bann zeihen. Am Ende des Bandes gibt es ein Interview mit dem Künstler und einige Skizzen, der im Band vorkommenden Charaktere.

Als Fazit lässt sich sagen, dass man hier ein kleines Kunstwerk in den Händen hat, das von scheinbar alltäglichen Szenen erzählt, die morbide verzerrt wurden. Tolle Stimmung und optisch ein Genuss! Sehr stark!

Das Zeichen der Vier: Sherlock Holmes

 

  • Broschiert: 144 Seiten

  • Verlag: Piredda Verlag; Auflage: 1 (28. Februar 2017)

  • Sprache: Deutsch

 

Von dem berühmten Meisterdetektiv aus der Baker Street 221b existieren insgesamt vier Romane, deren Comicadaptionen nun allesamt auf Deutsch erscheinen. The Sign of the Four wurde erstmals im Februar 1890 veröffentlicht.

Als ein anonymer Wohltäter die junge Mary Morstan mit Informationen über das Schicksal ihres vor Jahren verschollenen Vaters lockt, wendet sie sich an Sherlock Holmes. Zusammen mit Doktor Watson kommen sie dem exzentrischen Thaddeus Sholto und seinem Bruder Bartholomew auf die Spur. Es entwickelt sich eine Jagd kreuz und quer durch Londons verwinkelte Gassen, die in einer tollkühnen Verfolgung per Dampfboot über die nächtliche Themse gipfelt...

Sillage, Band 18: Sillage 18: Psychocaust

 

  • Taschenbuch: 48 Seiten

  • Verlag: Carlsen (28. Februar 2017)

  • Sprache: Deutsch

 

Nävis steht kurz davor, als Mensch und Bürger von Sillage anerkennt zu werden, und sie setzt all ihre Überzeugungskraft dafür ein. Aber plötzlich muss sie einsehen, dass sie viel größere Probleme hat...

One Piece, Band 81

 

  • Taschenbuch: 208 Seiten

  • Verlag: Carlsen (28. Februar 2017)

  • Sprache: Deutsch

 

Monkey D. Ruffy ist ein kleiner Junge, der gerne Pirat werden würde. Leider nützt ihm auch eine Mutprobe nichts. Solange er nicht schwimmen kann, muss er zu Hause bleiben. Doch als er den Piraten die geheime Frucht des Meeres, auch Teufelsfrucht oder Gum-Gum-Frucht genannt, klaut und zum Nachtisch verspeist, ändert sich alles... Band 81 des Manga-Epos ONE PIECE!

Donald Duck für Duckies

 

  • Taschenbuch: 320 Seiten

  • Verlag: Egmont Comic Collection (2. März 2017)

  • Sprache: Deutsch

 

Donald Duck - der Name ist jedem ein Begriff. Doch wie tickt er eigentlich wirklich? Und was muss man alles wissen, um zum Enten-Experten zu werden? In dieser Parodie auf die beliebte "Für Dummies"-Buchreihe findet der Leser sämtliche Fakten zu Entenhausen und seinem berühmtesten Bewohner. Glänzen Sie in allen Gesprächen über den weltberühmten Erpel - nach diesem Crashkurs in Entenkunde bleiben keine Fragen mehr offen! Da der Band natürlich mit zahlreichen beispielhaften Geschichten illustriert ist, bietet "Donald Duck für Duckies" nicht nur die ideale Einführung für Anfänger, sondern auch reichlich Lesespaß für Fortgeschrittene.

Blueberry Chroniken 19: Mann gegen Mann

 

  • Gebundene Ausgabe: 120 Seiten

  • Verlag: Egmont Comic Collection (2. März 2017)

  • Sprache: Deutsch

 

Es ist nicht irgendeine, es ist DIE realistische Westerncomic-Serie schlechthin! „Blueberry“, dieser Name lässt alle Liebhaber von Colts, Kutschen und staubig-stoppeligen Revolverhelden aufhorchen! Ersonnen von den Comic-Großmeistern Jean-Michel Charlier und Jean Giraud, erlebt die Titelfigur bereits seit 1963 mitreißende Abenteuer, wobei die Reihe dabei mit den Jahrzehnten auch den erzählerischen Wandel des Western-Genres durchläuft. Seit 2006 erscheint die vorbildlich edierte Gesamtausgabe dieses Monolithen unter den Comicserien bei der Egmont Comic Collection.
Der Band enthält mit den Alben "Gettysburg" und "Der Konvoi der Verdammten" einen abgeschlossenen Handlungszyklus sowie einen ausführlichen redaktionellen Teil.

Lucky Luke 95

 

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten

  • Verlag: Egmont Comic Collection (2. März 2017)

  • Sprache: Deutsch

 

Mit dem wie immer im März erscheinenden neuesten Band 95 der "Lucky Luke"-Albenreihe erwartet die Leser ein aktuelles und nigelnagelneues albenlanges Abenteuer des lonesome Cowboy aus der Feder von Achdé und dem neuen Szenaristen Jul. Nach dem Vorgängerband um Lucky Lukes Flegeljahre als Lucky Kid spielt diese Geschichte nun wieder in der aktuellen Zeit des grown-up Cowboys mit dem rasendschnellen Revolvergriff.

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10 Fragen Interview

mit Autor Kai Hirdt

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