Der Große Duckhaus Entengeschichte - Von der Frühzeit bis heute

 

Entenhausen von A bis Z

 

Diese schwergewichtige Enzyklopädie darf in keinem Entenhausener Haushalt fehlen: Der Große Duckhaus ist eine publizistische Institution.

 

Übersichtlich und prächtig illustriert führt der große Duckhaus mit seinen zahlreichen Comicgeschichten durch die Epochen seit Beginn der Zeitrechnung. Dieser Sonderband der Lexikonreihe ist seit jeher das Standardwerk wenn es um die Historie und Enthologie geht. Bedarf ein Sachverhalt tieferer Recherche, so greift man in Entenhausen zum „Großen Duckhaus der Entengeschichte“. Der blau-schwarze Wälzer führt den geneigten Leser von den urzeitlichen Neanducktalern, über die aufgeklärten Anatidae des Entlightenment, bis hin zu den digital-nativen Enten unserer Zeit.

 

Produktinformationen:

gebundene Ausgabe

416 Seiten

Format BxH: 17,5 x 24,5 cm

ISBN: 978-3-7704-3936-2

Erscheinungsdatum: 03.11.2016

TESTERGEBNIS – Meinung der P.I.S.A.: 5,5 von 6,0 PISA PUNKTE!! Diese Rezension bezieht sich auf Flash Anthologie aus der Kategorie Comics / Manga!!

 

Der vorliegende Band bringt dem Leser 15 Geschichten, die eine Querschnitt durch die Zeit bieten. Von der Steinzeit, über das alte Ägypten und Griechenland, den Wikingern, Rittern, dem Barock- und viktorianischen Zeitalter bis zu Moderne und Zukunft – hier ist alles mit dabei. In schönen Geschichten werden einem historische „Fakten“ erklärt und so erfahren wir, wie die seitliche Darstellung im alten Ägypten entstanden ist. Die haben nämlich Daisy und Daniel Düsentrieb „erfunden“. Zu jeder Epoche gibt es eine kurze Erklärung. Fast alle beliebten Charaktere aus Entenhausen sind vertreten, auch die Panzerknacker, Gundel Gaukeley, Micky, Goofy und natürlich Donald und seine Familie kommen zum Zug.

Die Zeichnungen sind typisch Disney und zeigen den beliebten Stil aus den Heften. So macht Entenhausen einfach Spaß. Die Kolorierung ist hier durchweg sehr gut gelungen und es gibt für den Leser bunte Abenteuer ohne Einbußen. Der Band selbst ist, wie schon der Titel sagt, wie ein Lexikon gestaltet und hat einen Hardcover Einband. Dieser ist in Dunkelblau gestaltet. Nur zum Rücken hin ist der Band Schwarz. Auf der Vorderseite ist Donald als eine Art Napoleon auf seinem Pferd gezeigt. Auf der Rückseite sieht man ihn im Steinzeitalter mit einem „platten“ Steinreifen – halt Disney.

Insgesamt finden wir den Band sehr gelungen, müssen allerdings einen halben Punkt abziehen, da uns einfach der Micky Anteil zu gering ist. Es gibt einfach zu viele Geschichten mit Donald und Co. Wir hätten uns hier eine ausgeglichenere Aufteilung gewünscht. Ansonsten gibt es nichts zu bemängeln. Wer schon alle Abenteuer in anderen Heften oder Bänden hat, wird hier allerdings nicht viel Neues finden. Für Fans von den Abenteuern aus Entenhausen sehr empfehlenswert!

Rechtsform Corporation
ISIN US2546871060
Gründung 16. Oktober 1923
Sitz Burbank (Los Angeles County), Vereinigte Staaten
Leitung Robert Iger (President & CEO) George Mitchell (Chairman)
Mitarbeiter 137 000 (2008)
Umsatz 38 Mrd. USD (2010)
Branche Medien
Website
www.disney.com
Walt Disneys Lustiges Taschenbuch, kurz LTB (früher auch LT), erscheint seit Oktober 1967 im Egmont Ehapa Verlag (vormals Ehapa Verlag). Vorbild waren zu Beginn die italienischen „I Classici di Walt Disney“ und „Topolino“.

Das LTB erschien in den ersten Jahren recht unregelmäßig. Zu Beginn kam alle drei Monate ein neuer Band heraus; im Laufe der Zeit steigerte sich die Auflage auf bis zu acht Bände pro Jahr. Ab Band 119 wurde monatlich ein Band herausgegeben und seit 1994 erscheint das LTB im vierwöchigen Rhythmus, so dass in der Regel 13 Ausgaben pro Jahr herausgegeben werden.

Von Band 1 bis Band 11 wurde die Bandnummer der LTB als ’’No.’’ geschrieben. Der Schriftzug „Lustige Taschenbücher“ ist etwas ’’verwackelt’’, da die Buchstaben schräg gegeneinander versetzt sind.

Mit Band 12 wurde der Titelschriftzug nicht mehr versetzt, sondern in Reih und Glied angebracht. Das ’’No.’’ wich ab Band 15 für die Abkürzung ’’Nr.’’.

Bis Band 118 stand auf dem Buchrücken der Schriftzug „Walt Disneys Lustige Taschenbücher“ und die Nummer des Bandes. Die Bandnummer hatte dabei keine feste Position; beginnend mit Band 69 befindet sie sich immer an der oberen Kante.

Einen entscheidenden Einschnitt gab es mit Erscheinen des LTB 119. Das äußere Erscheinungsbild wurde komplett überarbeitet und die Bezeichnung lautet ab nun „Lustiges Taschenbuch“, wobei sich auch das Logo von der Form her ändert.

Gleichzeitig wich mit dieser Ausgabe des LTB im Jahre 1987 der bisherige Text auf dem Buchrücken einem Motiv. Die abgedruckten Motive ergeben bis Band 165 nebeneinander gestellt ein Bild. Dieses so genannte erste Buchrückenmotiv zeigt verschiedene Figuren aus der Familie Duck und ist der bis heute längste erschienene zusammenhängende Buchrücken. Ab Band 166 gab es in der Regel ein jährliches wechselndes Buchrückenmotiv.

Neben den gravierenden Coveränderungen wurde mit Band 119 nach einem Testlauf in Berlin jede Seite in Farbe gedruckt (bis 118 war nur jede zweite Seite farbig gedruckt).

Mit Ausgabe des Bandes 231 im Jahre 1997 wird die Bandnummer in einem roten Feld mit weißer Schrift dargestellt und die Abkürzung „Nr.“ entfällt. Danach gab es nur noch eine kleine Layoutänderung auf dem Cover. Das Logo „Lustiges Taschenbuch“ wird mit Erscheinen des Bandes 256 transparent und der Preis auf die Rückseite verbannt. Dadurch ergab sich die Möglichkeit, das Titelbild teilweise unter dem Logo fortzuführen.

Ab diesem Zeitpunkt werden die Cover aufwendiger gestaltet. Zu besonderen Anlässen (Jubiläen, Geburtstage von Disney-Figuren, reelle Sportereignisse) werden aufwendig gestaltete Einbände ausgegeben. Beispiele dafür sind
das LTB 336 – bestreut mit glitzerndem Sand
das LTB 351 – Samtpapier mit Fußballoptik zur WM 2006
das LTB 360 – phosphoresziende Coverbereiche
das LTB 372 – dreidimensional erscheinendes Cover
das LTB 398 – dreidimensional erscheinendes Cover (Fly-Eye-Effekt)

Die meisten äußerlichen Veränderungen betreffen das Cover und den Buchrücken. Aber mit Band 307 wurde auch die Rückseite des LTB verändert. Statt eines einzelnen Bildes wird nun zusätzlich ein Text, der kurz auf den Inhalt des LTB Bezug nimmt, abgedruckt. Ergänzt wird dies in der Regel um die Anzahl der Geschichten in Spruchform (Beispiel: „Volle Hütte! 10 Storys mit Herz und Schnauze!“ – siehe LTB 355).

Aufgrund des 40-jährigen Jubiläums gab es einmalig das LTB 369 erstmals in zwei verschiedenen Versionen; ein Band mit Gold- und eins mit Silbercover.


Inhaltliche Veränderungen

Bis Band 76 wurde das LTB durch eine Rahmenhandlung, die aus einer Vor- und mehreren Übergangsgeschichten bestand, zusammengehalten. Nach einem kurzen Aufleben im LTB 79 verschwand die Vorgeschichte und ab Band 83 auch die Zwischengeschichte. Erst mit Erscheinen des LTB 352 gab es erstmals wieder eine einmalige Rahmengeschichte.

Zu Beginn der Ära des Lustigen Taschenbuches gab es eine grundsätzliche Trennung von Ausgaben mit Duck- und mit Maus-Comics (Ausnahmen bilden die LTB 8, LTB 13, und LTB 97). Der erste Band „Der Kolumbusfalter und andere Abenteuer“ ist ein reiner Duck-Band, wo hingegen die zweite Ausgabe „Hallo, hier Micky!“ ein reiner Maus-Band ist. Diese strikte Trennung wurde mit Erscheinen von Band 107 aufgegeben, seither gibt es beide Figurengruppen innerhalb eines Bandes.

Zu Anfang wurde die Reihe von wenigen italienischen Zeichnern gefüllt, darunter Romano Scarpa, Giovan Battista Carpi und Luciano Gatto. In den 100er-Ausgaben prägte dann der neue, von Scarpa gelöste Stil Giorgio Cavazzanos mit langen Geschichten das LTB. Mit den 200ern kamen viele Egmont-Zeichner, vor allem der Däne Flemming Andersen, sowie Bancells und später Xavi zum Zuge.

Um das Jahr 2000 wurden Maus-Geschichten Egmonts eingeführt, in denen Micky im Unterschied zu den italienischen Geschichten eine kurze Hose sowie kein Oberteil trägt, und in denen sein Auftreten verändert wird, um sein Image als „unfehlbarer Detektiv“ abzuschwächen und mehr Spannung in die Geschichten bringen zu können. Bei einer großen Gruppe von Lesern kommen die neuen Storys allerdings nicht gut an. Sie sehen die Maus zum „Kaschperlmicky“ verhunzt. 2006 wurde die Einstellung der Kurzhosen-Geschichten bekanntgegeben. Dennoch erscheinen sie weiterhin gelegentlich im LTB.

Die 300er prägt der Stil Fecchis.

Auflagen

Mittlerweile existieren von den frühen Bänden des Lustigen Taschenbuches vier Auflagen mit erheblichen Unterschieden, die jeweils mehrmals nachgedruckt wurden.

Nachdem die Reihe das neue Logo erhalten hatte, wurde vom ersten Band an die Zweitauflage mit dem neuen Seitenkopf des Covers gedruckt. 1997 feierte das Lustige Taschenbuch sein 30-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wurde die Drittauflage der Bände von Nummer 1 an herausgegeben. Dabei erhielten die Bände neue Titel, Cover und Buchrückenmotive. Ab Nummer 150 wurden die Titel dann beibehalten, auch die meisten Buchrücken wurden nun von den Originalen übernommen. 2007 wurden die ersten Bände nochmals nachgedruckt, wobei sie statt dem „30-Jahre-LTB“-Logo auf der Rückseite den neuen „40-Jahre-LTB“-Schriftzug erhielten.

Besondere Ausgaben
Nummerntechnische Jubiläen, Geburtstage der Disney- Figuren und des Erscheinens des LTB aber auch äußere Anlässe (Olympische Spiele, Fußball WM, Jahreswechsel) werden vom Egmont Ehapa Verlag mit besonderen Ausgaben des LTB gewürdigt. Dabei werden besondere Cover sowie zusätzliche Seiten eingesetzt.

Die erste nummerntechnische Jubiläumsausgabe erschien mit LTB 150. Das LTB 100 war in der Erstauflage kein Jubiläumsband, erst in der Neuauflage wird dieser dazu erkoren. Später ist in der Regel jede 25. Ausgabe ein Jubiläumsband (es gibt Ausnahmen – siehe z. B. LTB 275).

Beginnend mit dem LTB 172 zum 25-jährigen Geburtstag des Lustigen Taschenbuches werden die „Erscheinungsgeburtstage“ des LTB gefeiert. Das LTB 172 hat zwar eine regelgemäße Nummer, fällt jedoch aus mehreren Gründen aus dem Rahmen der LTB-Hauptreihe. Anlässlich des 25. Geburtstages des LTBs ist es wesentlich dicker, besteht nur aus Nachdrucken sowie einem redaktionellen Teil und ist auch nicht Teil des damaligen Buchrückenmotives. Mit Band 230 folgt der 30-jährige Geburtstag.

Mit LTB 293 wurde das 100. Jubiläum von Walt Disneys Geburtstag gefeiert.

Mit LTB 383 wurde das 80-jährige Jubiläum von Micky Maus gefeiert, parallel dazu ist auch eine Jubiläumsedition erschienen.

Mit LTB 390 wurde Donalds 75-jähriges Jubiläum gefeiert, parallel dazu erschien die Jubiläumsedition 75 Jahre Donald Duck.

Mit LTB 400 wird der 43-jährige Geburtstag des Lustigen Taschenbuchs gefeiert.

Das Micky Maus Magazin (früher nur Micky Maus) ist ein seit 1951 erscheinendes deutschsprachiges Comicheft im 4-Reiher-Format. Es ist das erste und wohl bis heute bedeutendste Disney-Heft Deutschlands. Es erscheint wöchentlich.

Am 29. August 1951 erschien die erste „Micky Maus“. Die Reihe entstand als koloriertes monatliches Heft mit dem Titelzusatz „Das bunte Monatsheft“. Sie vereinte Duck-, Maus- und Wäldchen-Geschichten; von letzteren gab es relativ viele. Chefredakteurin und Übersetzerin war zunächst Erika Fuchs.

Bald gab es die ersten Micky Maus Sonderhefte, die bis 1955 erschienen. Ab 1956 erschien die Micky Maus aller zwei Wochen und die ersten Fortsetzungsgeschichten wurden veröffentlicht. Ende 1957 schließlich begann die wöchentliche Erscheinungsfolge.

1988 wurde Fuchs als Chefredakteurin von Peter Schlecht abgelöst. Später übernahmen dies auch Peter Höpfner und Susanne Pohlmann.

Anfang 1993 bekam das Heft den Titelzusatz „Magazin“.

Zum Erscheinen von Ausgabe 15/2002 wurde das Erscheinungsbild geändert. Der Titelschriftzug ist seitdem dreidimensional. Es wurden viele Sonderseiten wie „Comedy“, „Spot an“, „Maus Zeit“, „Action“ und „Spezial“ eingeführt. Das doppelseitige Inhaltsverzeichnis zeigt nun in einem Kreis (zunächst zentral, mittlerweise auf der linken Seite) die enthaltenen Comics, drumherum sind Extra und Sonderseiten verzeichnet.

Comiczeichner
Alferez • Tiberio Colantuoni • Alessio Coppola • Salvatore Deiana • Giorgio Di Vita • Jim Fletcher • Marco Gervasio • Antoni Gil-Bao • Marty Greim • Manuel Gonzales • Alessandro Gottardo • Ettore Gula

Comicautoren
Hakon Aasnes • Huck Akin • Stefano Ambrosio • Lello Arena • Francesco Artibani • Kurt Behnke • Giovanno Bo • Manuela Cappelli • Dell Conell • Merill de Maris • Giorgio Ferrari

Unternehmensgeschichte
1923: Gründung durch die Brüder Walt und Roy Oliver Disney als Disney Brothers Cartoon Studio, Produktion der Alice in Cartoonland-Serie
1928: Erster Micky Maus-Cartoon öffentlich aufgeführt (Steamboat Willie)
1929: Umbenennung in Walt Disney Productions, Ltd. (16. Dezember); erste sogenannte Silly Symphony mit dem Titel The Skeleton Dance
1932: Erster Auftritt der Figur Goofy (als Dippy Dawg)
1934: Erster Auftritt der Figur Donald Duck in The wise little hen
1935 bis 1937: Produktion des ersten abendfüllenden Zeichentrickfilms aus dem Hause Disney: Schneewittchen und die Sieben Zwerge
1940: Umzug des Studios nach Burbank, Kalifornien
1950: Cinderella rettet Disney vor dem finanziellen Ruin
1954: Gründung der Buena Vista Distribution Company, Inc. zur Vermarktung von Filmen
1955: Eröffnung des ersten Disneyland-Themenparks in Anaheim, Kalifornien
1966: Tod des Gründers Walt Disney
1971: Eröffnung der Walt Disney World in Orlando, Florida; Tod des Unternehmensgründers Roy O. Disney
1982: Eröffnung von EPCOT Center im Walt Disney World Resort
1983: Der Disney Channel startet sein Programm; Eröffnung von Disneyland Tokyo in Japan
1984: Gründung des Unternehmens Touchstone Pictures
1986: Umbenennung in The Walt Disney Company (6. Februar)
1989: Eröffnung der Disney MGM Studios im Walt Disney World Resort
1992: Eröffnung des europäischen Euro Disney (heute Disneyland Resort Paris) in Frankreich
1993: Übernahme von Miramax Films
1995: Gründung der Disney Cruise Line (Kreuzschifffahrt)
1998: Eröffnung von Disney's Animal Kingdom im Walt Disney World Resort
2001: Eröffnung von Disney’s California Adventure Park
2003: Schließung der Zeichentrickfilm-Abteilung, verursacht durch den enormen Flop "Der Schatzplanet".
2004: Beendigung des Vertrages mit Pixar; Disney kauft die Rechte an Jim Hensons Muppets
2005: Die Brüder Bob und Harvey Weinstein verlassen Miramax
2005: Eröffnung des Hong Kong Disneyland (12. September 2005)
2006: Disney übernimmt Pixar im Rahmen eines Aktientausches für 7,4 Milliarden Dollar
2008: Umbenennung der Disney MGM Studios im Walt Disney World Resort in Disney's Hollywood Studios
2009: Disney übernimmt für etwa vier Milliarden Dollar Marvel Enterprise

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10 Fragen Interview

mit Autor Kai Hirdt

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