Birds of Prey: Black Canary

 

  • Artikel-Nr.: DDCPB167
  • Erscheinungsdatum: 28.01.2020
  • Format: Softcover
  • ISBN: 9783741617737

 

Black Canary Dinah Lance, die taffe Superheldin von den Birds of Prey, beginnt als Sängerin einer Punk-Band ein völlig neues Kapitel ihres Lebens. Doch auch in der Musikszene tritt Dinah auf Gewalt und Verbrechen – von ominösen Regierungsagenten und Ninjas ganz zu schweigen. Diese Wahnsinns-Tour führt Canary bis nach Berlin …

Die schlagkräftige Heldin aus dem „Birds of Prey”-Streifen!

Die komplette US-Serie in einem Sammelband!

Perfekt für neue Leser!

Zeichner: Annie Wu, Moritat, Sandy Jarrell Autor: Brenden Fletcher Charaktere: Black Canary Einsteigerfreundlich: Ja Format: Softcover Kategorie: Comics Marke: Birds of Prey, Black Canary Seitenzahl: 268 Storys: Black Canary 1-12 Thema: Superhelden, TV und Film

TESTERGEBNIS – Meinung der P.I.S.A.: 4,5 von 6,0 PISA PUNKTE!! Diese Rezension bezieht sich auf Birds of Prey: Black Canary aus der Kategorie Comics / Manga!!

Mit dem vorliegenden Band findet ein weiterer Band den Weg zu uns, der im Rahmen des Kinofilm „Birds of Prey“ erschienen ist. In dem Band wird nun Black Canary näher betrachtet, die als Sängerin einer Rockband ihr Brötchen verdient. Zumindest versucht sie es, denn weder die Konkurrenz noch die Fans sind immer begeistert von ihren Auftritten. So werden schon mal Konzerte spontan unterbrochen, weil dunkle Gestaltung sich unter die Zuschauer geschmuggelt haben. DD alias Black Canary stößt gerne die Menschen vor den Kopf, was das Zusammenleben mit ihr nicht gerade einfacher macht. Insgesamt finden wir den Charakter der Black Canary auch nicht besonders spannend, was die Handlung leider auch nicht ausbügeln kann. Vieles dreht sich um Auftritte und Proben – und eben den Kampf gegen das Böse. Dabei bleibt für unseren Geschmack die Spannung auf der Strecke.

Die Zeichnungen sind durchweg düster. In unterschiedlichen Stilen werden hier Bilder gezeigt, die zumeist recht grob und eckig sind. Das passt zwar gut zum Charakter von Black Canary, ist aber optisch gewöhnungsbedürftig. Auch farblich schießt der Comic quer und hat fast für jede Seite eine  andere Hauptfarbe, was den Band zwar kunterbunt macht, aber auch irgendwie unüberlegt wirkt. So hat man den Anschein, als wenn alles bunt zusammengewürfelt ist. Die Dialoge sind gut und schlüssig. Auf der Vorderseite des Bandes ist die Black Canary aus dem Film Birds of Prey dargestellt. Leider trifft die Darstellerin sogar nicht die Optik des Comics und man köntne hier extrem verwirrt sein. Wir finden die Schauspielerin wesentlich interessanter als die gezeichnete Black Canary und hätten uns hier etwas mehr Nähe gewünscht.

Leider bekommt der Leser hier auch keine neuen Abenteuer, sondern zusammengefasst, bereits ältere Bände der Superheldin. Das ist in soweit schade, weil hier suggeriert wird, dass man einen Comic erhält, der sich mehr auf den Kinofilm bezieht. Zwar bekommt man mit dem Band eine nähere Vorstellung von Black Canary, wenn aber jemand schon Bände von ihr hat, sollte er vorher dringend prüfen, ob diese nicht auch in dem vorliegenden Band enthalten sind. Die Enttäuschung kann man sich dann sparen. So bietet der Band eigentlich nichts Neues und daher ziehen wir auch Punkte ab. Für absolute Neueinsteiger geeignet, Kenner werden die Abenteuer schon kennen und eventuell haben. Gut gelungen aber mehr leider nicht, schade!

Birds of Prey: Huntress

 

  • Artikel-Nr.: DDCPB166
  • Erscheinungsdatum: 28.01.2020
  • Format: Softcover
  • ISBN: 9783741617744

 

Huntress, die knallharte Verbrecherjägerin mit der Armbrust, reist nach Italien, wo sie es mit der Mafia, Menschenhändlern, Waffenschmugglern und korrupten Politikern aufnehmen muss. Eine einsteigerfreundliche, actionreiche Geschichte mit der Rächerin aus dem Birds of Prey-Film!

Huntress kämpft gegen das organisierte Verbrechen in Italien!

Komplette, abgeschlossene Miniserie in einem Band!

Zeichner: Marcus To Autor: Paul Levitz Charaktere: Huntress Einsteigerfreundlich: Ja Format: Softcover Kategorie: Comics Marke: Birds of Prey, Huntress Seitenzahl: 140 Storys: Huntress 1-6 (2011) Thema: Superhelden, TV und Film

TESTERGEBNIS – Meinung der P.I.S.A.: 5,0 von 6,0 PISA PUNKTE!! Diese Rezension bezieht sich auf Birds of Prey: Huntress aus der Kategorie Comics / Manga!!

Passend zu dem Kinofilm „Birds of Prey“ sind verschiedene Comics herausgekommen, die die mitunter unbekannten Charaktere aus dem Film einzeln betrachten und so dem Interessierten näher bringen. Einer dieser Bände liegt uns hier vor. Er beschäftigt sich mit Huntress, einer Superheldin mit nur wenig Skrupel. Sie setzt sich für Gerechtigkeit ein, schreckt aber dabei auch nicht davor zurück zu töten. In der Haupthandlung in dem Band geht es darum einen Mädchenschmuggler-Ring auszuhebeln. So ermittelt Huntress in Italien und bekommt es dabei mit der Mafia zu tun. Die Geschichte ist teilweise recht brutal, aber dem Charakter durchaus angemessen. Dabei bleibt aber Charakterbildung und auch der Humor nicht völlig auf der Strecke, so dass man hier einen durchaus unterhaltsamen band in den Händen hält.

Die Zeichnungen sind in einem durchgängig feinen und detaillierten Zeichenstil gehalten. Die Bilder haben eine Menge Aussagekraft und  könnten die Handlung schon fast alleine erzählen. Der Text ist gut und flüssig erzählt. Farblich enthält der Band sehr viele Lila-Töne, was auch durch das Kostüm von Huntress verursacht wird. Aber auch ansonsten sind viele kräftige Farben zu sehen. Auf der Vorderseite sieht man die Huntress aus dem Film „Birds of Prey“, die allerdings so nichts mit dem Comic zu tun hat, da sie dort komplett anders aussieht. Der Band soll so die Verbindung zum Film schlagen.

Wer Huntress nicht kennt, aber kennenlernen will, der hat mit diesem Band genau den richtigen in der Hand. Die Geschichte wird gut und interessant erzählt und man bekommt durch geschickte Erzählungen auch mehr über die Heldin vermittelt. Trotz der schönen Geschichte und der starken Zeichnungen gibt es nicht die volle Punktzahl von uns, da noch das gewisse Etwas fehlt. Ansonsten sehr schön und empfehlenswert!

Black Canary: Bd. 2: Punkrock, Ninjas und Dämonen

 

  • Taschenbuch: 116 Seiten

  • Verlag: Panini; Auflage: 1 (10. Januar 2017)

  • Sprache: Deutsch

 

ZWISCHEN GOTHAM UND BERLIN
Ihre erste Tour als erfolgreiche Punkrock-Musikerin endet für die frühere Superheldin Black Canary mit einem unglaublichen Schlussakkord: Auf einmal befindet sich Dinah Lance in den Fängen eines mysteriösen Ninja-Kults. Doch auch Dinahs Band ist in Gefahr, da sie auf der Suche nach Dinah in Berlin direkt in eine Falle offenbar dämonischer Mächte läuft. Gut, dass sich Black Canary immer auf ihre krasse Stimme, auf ihre unglaublichen Fähigkeiten als Kämpferin und auf Freunde wie Batgirl verlassen kann… Die letzte Tour von Black Canary im neuen DC-Universum, inszeniert von Brenden Fletcher (BATGIRL – DIE NEUEN ABENTEUER), Sandy Jerrell (DC BOMBSHELLS) und anderen

TESTERGEBNIS – Meinung der P.I.S.A.: 5,0 von 6,0 PISA PUNKTE!! Diese Rezension bezieht sich auf Black Canary: Bd. 2: Punkrock, Ninjas und Dämonen aus der Kategorie Comics / Manga!!

In der Fortsetzung zum ersten Band muss DD erst einmal ihrem Gefängnis entkommen. Mit einem Halsband stimmlich eingeschränkt, kann sie nicht ihre imposante Stimme gebrauchen und sich den Weg frei-schreien. Doch während ihre Band auf der such nach ihr ist, bekommt sie unverhofft Hilfe von ihrer Tante und kann später auch zusammen mit Batgirl wieder voll angreifen. Die Geschichte vom ersten Band wird nahtlos fortgesetzt. So bleibt der Leser im Fluss und kann sich auf eine starke Handlung freuen, die sehr coole Action beinhaltet.  Auch wenn für uns der Erzählfluss manchmal etwas stockt und durch Rückblenden durchbrochen wird, bekommt man hier einen starken Band geliefert.

Die Zeichnungen sind eher grob und sehen teilweise aus wie Skizzen. Im Hintergrund spielt sich eigentlich nicht viel ab und die Handlung findet eigentlich nur im Vordergrund statt. Die kantigen Zeichnungen haben ihren ganz eigenen Stil, führen aber auch den Stil aus dem ersten Band fort. Die Farbgestaltung ist knallbunt und manchmal auch etwas schräg. Man hat eigentlich immer das Gefühl, dass man sich ein buntes Musikvideo oder ein grelles Werbeplakat ansieht. Aber genau das passt sehr gut zu Black Canary. Auf der Vorderseite des Bandes ist DD alias Black Canary in einem heißen Outfit gezeigt, die sehr angriffslustig auf Action wartet. Schon hier sieht man den markante Zeichenstil und die grellen Farben. Auf der Rückseite sind Batgirl und Black Canary dargestellt, die zusammen was aushecken.

Insgesamt bekommt man hier einen tollen Comic geliefert, auf den man sich allerdings auch einlassen muss. Der Zeichenstil und die Erzählstruktur sind etwas gewöhnungsbedürftig, aber es lohnt sich allemal. Ein starker Band, der aber eigentlich die Vorkenntnisse des ersten Bandes voraussetzt, denn sonst kommt man nur schwer in die Handlung hinein. Für Fans von Black Canary absolut empfehlenswert!

Black Canary: Bd. 1: Schrille Töne Taschenbuch

 

– 10. Januar 2017

 

PUNK-SOLO FÜR DIE HELDEN-ROCKRÖHRE
Dinah Lance hat ihre Heldenkarriere als Black Canary aufgegeben und mischt mit ihrer einmaligen Stimme nun die Independent-Musikszene auf. Doch selbst auf und jenseits der Bühne zieht die stimmgewaltige Dinah den Ärger wie magisch an. Als ein anderes Mitglied ihrer Band auch noch Mutantenkräfte an den Tag legt und von mehreren Parteien gejagt wird, muss Dinah noch mehr kämpfen, um ihre Freunde vor Regierungs-Agenten, Ninjas und Schattenmonstern zu beschützen… Hier spielt die Musik! Die neuen Comic-Abenteuer der unüberhörbaren Heldin aus BIRDS OF PREY und dem TV-Hit Arrow, geschrieben von Brenden Fletcher (BATGIRL – DIE NEUEN ABENTEUER) und mit Zeichnungen von Annie Wu (Hawkeye Megaband), Pia Guerra (Y: THE LAST MAN) und Sandy Jerrell (DC BOMBSHELLS).

TESTERGEBNIS – Meinung der P.I.S.A.: 5,0 von 6,0 PISA PUNKTE!! Diese Rezension bezieht sich auf Black Canary Band 1 aus der Kategorie Comics / Manga!!

 

Canary hat das Superhelden leben aufgegeben und startet nun als Sängerin ihrer gleichnamigen Band voll durch. Nur Schade, dass das Böse, unzählige Schurken und unheimliche Schatten das nicht akzeptieren wollen. Dabei fordern den ehemaligen lautstarken Vogel „Canary“ alte und neue Gegner heraus. Auch ein Bandmitglied scheint nicht das zu sein was es scheint. Die Story wird mit viel Tempo und besonders Actionreich erzählt, dabei muss sich der Leser an den Erzählstil etwas gewöhnen.

Zeichnungsstil ist markant und kantig, dennoch können Charakterzüge gut eingefangen werden. Die grellen Farben sind manchmal etwas merkwürdig und Gewöhnungsbedürftig.

 

Sie lassen die Zeichnungen teilweise wie Artprints erscheinen. Insgesamt ist es eine starke Story mit leichten Hängern.

 

Für Fans von Black Canary und Green Arrow  - sehr gelungen! Es ist ein guter Einstieg in die bunte Musikwelt voller Action und mysteriösen Wesen.

 

Band 1 ist wie ein langes buntes Musikvideo.

#BlackLivesMattter

#stayhome

#WirBleibenZuhause

@WHO_Europe_DE

#COVID2019

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10 Fragen Interview

mit Autor Kai Hirdt

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