Black Canary: Bd. 2: Punkrock, Ninjas und Dämonen

 

  • Taschenbuch: 116 Seiten

  • Verlag: Panini; Auflage: 1 (10. Januar 2017)

  • Sprache: Deutsch

 

ZWISCHEN GOTHAM UND BERLIN
Ihre erste Tour als erfolgreiche Punkrock-Musikerin endet für die frühere Superheldin Black Canary mit einem unglaublichen Schlussakkord: Auf einmal befindet sich Dinah Lance in den Fängen eines mysteriösen Ninja-Kults. Doch auch Dinahs Band ist in Gefahr, da sie auf der Suche nach Dinah in Berlin direkt in eine Falle offenbar dämonischer Mächte läuft. Gut, dass sich Black Canary immer auf ihre krasse Stimme, auf ihre unglaublichen Fähigkeiten als Kämpferin und auf Freunde wie Batgirl verlassen kann… Die letzte Tour von Black Canary im neuen DC-Universum, inszeniert von Brenden Fletcher (BATGIRL – DIE NEUEN ABENTEUER), Sandy Jerrell (DC BOMBSHELLS) und anderen

TESTERGEBNIS – Meinung der P.I.S.A.: 5,0 von 6,0 PISA PUNKTE!! Diese Rezension bezieht sich auf Black Canary: Bd. 2: Punkrock, Ninjas und Dämonen aus der Kategorie Comics / Manga!!

In der Fortsetzung zum ersten Band muss DD erst einmal ihrem Gefängnis entkommen. Mit einem Halsband stimmlich eingeschränkt, kann sie nicht ihre imposante Stimme gebrauchen und sich den Weg frei-schreien. Doch während ihre Band auf der such nach ihr ist, bekommt sie unverhofft Hilfe von ihrer Tante und kann später auch zusammen mit Batgirl wieder voll angreifen. Die Geschichte vom ersten Band wird nahtlos fortgesetzt. So bleibt der Leser im Fluss und kann sich auf eine starke Handlung freuen, die sehr coole Action beinhaltet.  Auch wenn für uns der Erzählfluss manchmal etwas stockt und durch Rückblenden durchbrochen wird, bekommt man hier einen starken Band geliefert.

Die Zeichnungen sind eher grob und sehen teilweise aus wie Skizzen. Im Hintergrund spielt sich eigentlich nicht viel ab und die Handlung findet eigentlich nur im Vordergrund statt. Die kantigen Zeichnungen haben ihren ganz eigenen Stil, führen aber auch den Stil aus dem ersten Band fort. Die Farbgestaltung ist knallbunt und manchmal auch etwas schräg. Man hat eigentlich immer das Gefühl, dass man sich ein buntes Musikvideo oder ein grelles Werbeplakat ansieht. Aber genau das passt sehr gut zu Black Canary. Auf der Vorderseite des Bandes ist DD alias Black Canary in einem heißen Outfit gezeigt, die sehr angriffslustig auf Action wartet. Schon hier sieht man den markante Zeichenstil und die grellen Farben. Auf der Rückseite sind Batgirl und Black Canary dargestellt, die zusammen was aushecken.

Insgesamt bekommt man hier einen tollen Comic geliefert, auf den man sich allerdings auch einlassen muss. Der Zeichenstil und die Erzählstruktur sind etwas gewöhnungsbedürftig, aber es lohnt sich allemal. Ein starker Band, der aber eigentlich die Vorkenntnisse des ersten Bandes voraussetzt, denn sonst kommt man nur schwer in die Handlung hinein. Für Fans von Black Canary absolut empfehlenswert!

Black Canary: Bd. 1: Schrille Töne Taschenbuch

 

– 10. Januar 2017

 

PUNK-SOLO FÜR DIE HELDEN-ROCKRÖHRE
Dinah Lance hat ihre Heldenkarriere als Black Canary aufgegeben und mischt mit ihrer einmaligen Stimme nun die Independent-Musikszene auf. Doch selbst auf und jenseits der Bühne zieht die stimmgewaltige Dinah den Ärger wie magisch an. Als ein anderes Mitglied ihrer Band auch noch Mutantenkräfte an den Tag legt und von mehreren Parteien gejagt wird, muss Dinah noch mehr kämpfen, um ihre Freunde vor Regierungs-Agenten, Ninjas und Schattenmonstern zu beschützen… Hier spielt die Musik! Die neuen Comic-Abenteuer der unüberhörbaren Heldin aus BIRDS OF PREY und dem TV-Hit Arrow, geschrieben von Brenden Fletcher (BATGIRL – DIE NEUEN ABENTEUER) und mit Zeichnungen von Annie Wu (Hawkeye Megaband), Pia Guerra (Y: THE LAST MAN) und Sandy Jerrell (DC BOMBSHELLS).

TESTERGEBNIS – Meinung der P.I.S.A.: 5,0 von 6,0 PISA PUNKTE!! Diese Rezension bezieht sich auf Black Canary Band 1 aus der Kategorie Comics / Manga!!

 

Canary hat das Superhelden leben aufgegeben und startet nun als Sängerin ihrer gleichnamigen Band voll durch. Nur Schade, dass das Böse, unzählige Schurken und unheimliche Schatten das nicht akzeptieren wollen. Dabei fordern den ehemaligen lautstarken Vogel „Canary“ alte und neue Gegner heraus. Auch ein Bandmitglied scheint nicht das zu sein was es scheint. Die Story wird mit viel Tempo und besonders Actionreich erzählt, dabei muss sich der Leser an den Erzählstil etwas gewöhnen.

Zeichnungsstil ist markant und kantig, dennoch können Charakterzüge gut eingefangen werden. Die grellen Farben sind manchmal etwas merkwürdig und Gewöhnungsbedürftig.

 

Sie lassen die Zeichnungen teilweise wie Artprints erscheinen. Insgesamt ist es eine starke Story mit leichten Hängern.

 

Für Fans von Black Canary und Green Arrow  - sehr gelungen! Es ist ein guter Einstieg in die bunte Musikwelt voller Action und mysteriösen Wesen.

 

Band 1 ist wie ein langes buntes Musikvideo.

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10 Fragen Interview

mit Autor Kai Hirdt

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