CONSTANTINE: THE HELLBLAZER 2

 

Erstveröffentlichung 04.10.2016

Format Softcover

Seiten 180

Autoren Ming Doyle James Tynion IV

Zeichner Riley Rossmo Travel Foreman

Storys Constantine: The Hellblazer 6-13

 

Der legendäre Horror-Titel! Das Internet beschert Constantine zahlreiche neue Aufträge als Exorzist. Doch der Okkultist begegnet auch genügend alten Bekannten, darunter Swamp Thing, Papa Midnite und Deadman. Denn in den düstersten Winkeln des DC-Universums wimmelt es nur so von übernatürlichen Bedrohungen ...

TESTERGEBNIS – Meinung der P.I.S.A.: 4,5 von 6,0 PISA PUNKTE!! Diese Rezension bezieht sich auf Constantine: The Hellblazer: Bd. 2: Dämonen-Pakt aus der Kategorie Comics / Manga!!

Constantine ist wohl einer der merkwürdigsten Mitglieder im Marvel-Universum. Er ist politisch unkorrekt, trinkt, raucht Kette und trickst gerne mal seine Gegner aus – er ist also im Kern kein Held. Und doch ist er ein wichtiger Bestandteil der Marvel-Welt, tritt er doch mit seinen Fähigkeiten mit der Unterwelt in Kontakt. Böse Kreaturen und teuflische Gestalten jeder Art kann er so, wenngleich auch recht arrogant, bezwingen. Auch in dem vorliegenden Band muss er sich gegen die dunklen Mächte und vor allem Lord Neron, einem mächtigen Dämon erwehren. Dabei spielt auch sein Lover eine große Rolle. Die Geschichte wird lustig erzählt und kann mit einigen gruseligen Momenten schockieren. So ist der Band definitiv nichts für jüngere Leser und sollte erst ab 16 Jahren gelesen werden. Die Spannung wird sehr gut aufgebaut und mit kleinen Anekdoten verziert. Besonders wenn er seine Aufträge, die er per Email erhält, ausführt, kommt man aus dem Schmunzeln nicht mehr heraus. Die Handlung und die Charaktere, allen voran Constantine, werden sehr gut herausgearbeitet und man hat viel Spaß beim Lesen. Nur der schon sehr viele Text ist manchmal etwas ermüdend.

Auf 164 Seiten wird einem hier ein Höllen-Spektakel geboten, dass besonders durch die Optik sehr auffällt. Die Zeichnungen sind sehr detailliert und zeigen einen fast schon kantigen Stil. Dadurch bekommen die Gesichter tolle Charakterzüge und sie wirken lebendiger. Die Farben sind düster gehalten auch wenn immer wieder schöne leuchtende Farben eingesetzt werden. Hauptfarben sind hier Lila und Schwarz. Auf dem Cover des Bandes sieht man Constantine im Schneidersitz, der eine Art Beschwörung durchführt. Im Hintergrund sind eine teuflische Schlange und Lord Neron zu sehen. Das Cover ist in den Farben Gelb und Rot gehalten. Auf der Rückseite sieht man Constantine, der am Kopf einer Treppe steht. Tentakeln schlängeln sich die Stufen hoch auf denen vage den Satz „abandon all hope“ steht, was so viel heißt wie „Gebe die Hoffnung auf“. Die Rückseite ist in Rot und Schwarz gestaltet und zeigt außerdem noch die Inhaltsangabe des Bandes.

Insgesamt bietet dieser abschließende Band einen guten Schluss für die Geschichte. Auch wenn hier viel Handlung geboten wird, kommt die Story nicht richtig in Fahrt. Man kann den Band sehr gut durchlesen, gepackt wird man aber nicht wirklich. Dennoch lohnt sich das Lesen allemal. Wir fühlten und gut unterhalten und können Fans der Serie diesen Band absolut ans Herz legen!

Constantine: The Hellblazer: Bd. 1: Abwärts

 

  • Broschiert: 140 Seiten

  • Verlag: Panini; Auflage: 1 (27. Juni 2016)

  • Sprache: Deutsch

 

Die neuen Fälle des okkulten Detektivs! Im ersten Band der kreativen Neuausrichtung von Constantines Abenteuern jagt der magische Trickser im Trenchcoat einen Serienmörder, der jene Geister vernichtet, die Constantine etwas bedeuten. Dafür muss sich dieser mit seiner dunklen, bitteren Vergangenheit auseinandersetzen, zu der eine alte Liebe gehört…
Autoren: James Tynion IV
Zeichner: Riley Rossmo

TESTERGEBNIS – Meinung der P.I.S.A.: 5,5 von 6,0 PISA PUNKTE!! Diese Rezension bezieht sich auf Constantine The Hellblazer - Abwärts aus der Kategorie Comics / Manga!!

 

Der erste Band begleitet John auf der Jagd nach einem „besonderen“ Serienmörder. Der Magier und Dämonenjäger ist war zwischen 1988 und 2013 mit seiner eigenen Comicserie Hellblazer aktiv. Anschließend wurde die Reihe Constantine gestartet. Zudem bekommt der Leser einen gelungen Einblick in die Welt der Dämonen und Geister. John und seine „Freunde“ müssen dabei in die Vergangenheit blicken und ein verletztes Herz versuchen zu heilen. Die Autoren Doyle und Rossmo schaffen eine düstere, aber dennoch kreative Stimmung. Die verschiedenen Zeichenstile wirken dabei unterstützend. Die Zeichnungen sind teilweise eher kantig und teilweise sehr detailreich. Die Farben sind kräftig matt und überwiegend in Schwarz Roten Tönen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist angemessen und gut.

 

Constantine Band 1 ist ein guter Start in die DC Reihe.

 

Von Empire online wurde Constantine hinter Superman und Batman zum drittgrößten Comicbuchcharakter gewählt.

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10 Fragen Interview

mit Autor Kai Hirdt

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