Manga-Bibliothek: Die kleine Prinzessin Sara [Gebundene Ausgabe]

Frances Hodgson Burnett , Azuki Hotei

 

Die Halbwaise Sara wächst mit ihrem reichen Vater in Indien auf. Als sie auf ein Internat in London geschickt wird, wird ihr herzensgutes Gemüt auf die Probe gestellt: Ihre Mitschülerin Lavinia ist von Missgunst getrieben und schikaniert sie. Als Sara auch noch eine furchtbare Nachricht erreicht, gerät ihre Welt ins Wanken. Doch sie ergibt sich nicht ihrem Schicksal, sondern kämpft.
Der liebevolle Literatur- und Filmklassiker als Manga!

 

  • Gebundene Ausgabe:203 Seiten
  • Verlag:Tokyopop (18. November 2013)
  • Sprache:Deutsch
  • ISBN-10:3842009321
  • ISBN-13:978-3842009325
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre

TESTERGEBNIS – Meinung der P.I.S.A.: 5,5 von 6,0 PISA PUNKTE!! Diese Rezension bezieht sich auf Die kleine Prinzessin Sara aus der Kategorie Comic / Manga / Bücher!!

Feiner klassischer Zeichenstil in Schwarz – Weiß! Die Gesichter erinnern ein wenig an den Zeichenstil von Heidi. Die Geschichte wurde wunderschön, packend und überraschend erzählt und passt zu den vorgegebenen Altersgruppen.

Das Feld des Regenbogens, Einzelband

 

Das »Regenbogenfeld« ist sagenumwoben. Dort kreuzen sich Vergangenheit und Gegenwart verstörter Grundschulkameraden: Gerüchte zwischen den Kindern, das Ungeheuer im Tunnel, Familiengeheimnisse, eine Schmetterlingsexplosion. Die Apokalypse eines neuen Zeitalters, bei der sich die unterschiedlichen Fäden ineinander verknoten und zusammenfügen.





Seitenzahl : 306
ISBN : 978-3-8420-0849-6
Verfügbar : 11.2013
Empfehlung : 16 Jahre +

TESTERGEBNIS – Meinung der P.I.S.A.: 5,5 von 6,0 PISA PUNKTE!! Diese Rezension bezieht sich auf Das Feld des Regebogens von InioAsano aus der Kategorie Comics / Manga!!

Dieser sehr beeindruckende Manga ist keine leichte Kost. Am Anfang weiß der Leser noch nicht wohin die Reise geht und es ergeben sich mehrere Fragen, die im Laufe des 306 Seiten starken Buches jedoch geklärt werden. Die Kritik an der Gesellschaft wird in der Geschichte immer deutlicher und die Story und Charaktere werden immer krasser. Der Manga ist nicht für Kinder geeignet und hat auf Grund der teilweisen harten Handlung zu Recht die Altersempfehlung ab 16 bekommen. Sehr empfehlenswert.

Tokyopop (Eigenschreibweise TOKYOPOP), früher bekannt als Mixx, ist ein Verlag für Comics, insbesondere Mangas, Animes und verwandte Produkte. Sein Hauptsitz ist in Los Angeles, obwohl rechtlich und offiziell die japanische Tokyopop K.K. die Mutterfirma aller internationalen Tokyopop-Niederlassungen ist. CEO und Kreativdirektor von Tokyopop ist Stuart Levy.

Joachim Kaps, Verlagsleiter von Tokyopop Deutschland
1997 wurde in Los Angeles von Stuart Levy der Verlag Mixx Entertainment Inc. gegründet, der Mangas in den USA verlegte, darunter 1998 den erfolgreichen Titel Sailor Moon. 1999 wurde der Verlag in Toyopop Inc. umbenannt. Der Verlag veröffentlichte als Mixx bekannt das Manga-Magazin MixxZine sowie die Shōjo-Sammelbände SMILE. MixxZine wurde später zum Tokyopop Magazine.

Im Jahr 2000 folgten erste Veröffentlichungen von Animes auf VHS in den USA, außerdem Soundtracks zu Spielen wie Final Fantasy IX. In den folgenden Jahren wurden weitere Titel, insbesondere Animes und Mangas, ins Programm genommen. 2003 wurden durchschnittlich 25 Manga-Bände im Monat veröffentlicht. Die erste ausländische Niederlassung von Tokyopop in Großbritannien vertreibt dort die nordamerikanischen Ausgaben, macht jedoch keine eigene Programmplanung.

Im April 2004 gründete der Verlag seine zweite ausländische Niederlassung in Deutschland mit Sitz in Hamburg. Der Verlagsleiter ist Joachim Kaps, ehemaliger Verlagsleiter bei Carlsen Comics. Die ersten Manga und Manhwa der deutschen Niederlassung wurden auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt und im November 2004 veröffentlicht. Die ersten Animes erschienen ab Sommer 2005. Das kostenlose Vorschaubuch für das Tokyopop-Programm mit Leseproben hieß Sneaks und erschien die ersten drei Jahre alle drei Monate. 2005 erscheint mit Yonen Buzz der erste deutsche Comic bei Tokyopop.

Am 21. Juni 2005 begann Tokyopop auch in Japan mit verlegerischen Tätigkeiten. Den Anfang machten die auch in den USA und Deutschland erhältlichen Star Wars Anime-Comics. Im gleichen Jahr gründete der Verlag in den USA den Imprint Blu, der Mangas der Genre Shōnen-ai und Yaoi verlegt. 2005 kam Tokyopop Deutschland mit dem japanischen Shueisha-Verlag in einer Partnerschaft überein, zukünftig neue Themen von Shueisha in Deutschland umzusetzen, was zur Veröffentlichung von Titeln wie Death Note, Bleach und The Prince of Tennis führte.

2008 wurde der amerikanische Verlag in zwei Verlage aufgeteilt, Tokyopop Inc., der Mangas und Comis vertreibt, und Tokyopop Media, der Filmprodukte und Spiele veröffentlicht sowie den Internetauftritt des Unternehmens verwaltet. Beide Unternehmen gehören der Tokyopop Group. Dabei wurden 39 Arbeitsplätze abgebaut und das Manga-Programm auf die Hälfte reduziert.Später wurde auch das Programm in Großbritannien von 25 auf 20 Titel reduziert und im Dezember 2008 wurden nach einem starken Rückgang der Verkaufszahlen in den USA erneut acht Angestellte entlassen.

Im Oktober 2010 wurde der Manga The Legend of Zelda: Ocarina of Time von Akira Himekawa, eigentlich A. Honda und S. Nagano, aus dem Verlagsportfolio auf der Frankfurter Buchmesse mit dem Sondermann-Preis ausgezeichnet.

Zum 31. Mai 2011 soll das Verlagshaus in Los Angeles geschlossen werden. Die Niederlassung in Deutschland und die Aktivitäten auf dem Filmmarkt sind davon nicht betroffen.

Der Verlag veröffentlicht und lizenziert Manhwa, Anime, Anime-Comics (so genannte Cine-Manga), aber auch Romane, Light Novels und Comics amerikanischer Künstler. Einige der Manga werden in Australien und Neuseeland durch Madman Entertainment vertrieben.

Der Verlag veröffentlicht neben Manga auch Manhwa aus Korea, Manhua aus China sowie amerikanische, französische und deutsche Comics im Manga-Stil. Der deutsche Verlag produzierte die Anthologie Manga Fieber für junge deutsche Zeichner.

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10 Fragen Interview

mit Autor Kai Hirdt

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